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Samstag, 19. April 2014

Äscher - Neutouren Gasthauswand

Tour Datum: 04.04.2014
Am Äscher klettert man im Sektor Gasthauswand am besten in der Nebensaison, wenn es keine Wanderer hat. An diesem Tage konnte ich mit Werner unter idealen Bedingungen seine neuen Routen 'Zimmerstunde', 6c und 'Prost Mahlzeit', 7a+ testen, wobei Werner die erste Rotpunkt-Begehung der Schlüsselseillänge der Prost Mahlzeit und der ganzen Route gelang.

Endlich wieder mal draussen im Alpstein auf der Ebenalp am Äscher klettern! Werner war in diesem milden Winter jedoch bereits schon mehrere Male hier und hat einige alte Routen saniert und auch 2 neue tolle Routen im Sektor Gasthauswand erschlossen, welche im folgenden beschrieben werden.

Gasthaus Äscher mit Werner der sich aufwärmt und die Routen in der Gasthauswand begutachtet. Links hinten der Altmann.
Die älteren, etwas einfacheren Routen eignen sich ideal zum Einklettern.

Sanierte Routen 

Folgende Routen sind wir geklettert (es hat noch mehr sanierte Routen hier; siehe aktuelles Topo):
Fürobedweg/Veltlinerweg 6b
SL1, 6b Anfangs noch einfacher aber schon bald müssen geeignete Lösungen im kompaktem und etwas slopperigem aber doch meist griffigem Kalk gesucht werden.
Fürobedweg, SL1, 6b, sehr lohnende Route in kompatem Fels. Die Neutouren sind rechts davon.
SL2, 6b Diese Seillänge ist relativ kurz; Werner hat sie gleich mit der SL1 zusammengehängt. Der Fels ist hier teilweise ziemlich scharf, da meine Finger durch den Felskontakt kalt und gefühllos geworden sind muss ich ins Seil hängen um sie aufzuwärmen; ich bin wohl vom Hallenklettern noch etwas verweichlicht... Anschliessend waren wir aber aufgewärmt und es wurde auch wärmer, sodass die Temperaturen kein Problem mehr darstellten.
SL3, 6a+ Der Fürobedweg endet hier. Links geht nun der Plätteleweg weiter (welcher von rechts unten kommt), wir wählen jedoch den Veltinerweg, welcher in homogener Plaisirkletterei gerade hoch führt. Diese Route wurde bei der Sanierung vorteilhaft begradigt, sodass auch bei kurzen Exen nun kein unangenehmer Seilzug mehr entsteht.
Veltlinerweg 6a+ Bester Fels und sehr gut saniert.
Äscherwand 6c+, 2 SL
Wir haben nun nur eine Seillänge bis Mitte Wand abgeseilt um die frühere A0-Route 'Äscherwand', welche nun auch sehr gut saniert ist, zu klettern. 
SL1, 6c+ Anfangs noch einfacher an einer grossen Schuppe entlang hoch. Die markante und interessante Crux-Stelle kommt im mittleren Teil und ist onsight nicht einfach zu haben (ich konnte sie jedenfalls nicht punkten).

Route 'Äscherwand' 6c+. Rechts davon führt im gelbbraunen Fels die 3.SL von der neuen Route Zimmerstunde hoch.

 'Äscherwand' 6c+ ,Werner kurz vor der Crux welche er sauber durchziehen kann.
SL2, 5b Diese für den angegebenen Grad gar nicht so einfache Seillänge wurde auch mit einigen gut platzierten Bolts saniert und führt am Schluss über eine Platte bis ans obere Ende der Wand.

Mit 2x Abseilen im überhängenden Gelände sind wir wieder unten und geniessen bei einem Picknick die schöne und ruhige Stimmung bei der Gasthauswand.

Neutour "Prost Mahlzeit"  7a+

Nun geht es wieder zur Sache; Werner will seine Neutour nach einem gescheiterten Versuch nun Rotpunkt klettern.
SL1, 6b+ Die erste SL ist wie beim Fürobedweg oder der Zimmerstunde kurz; es empfiehlt sich hier jedoch Stand zu machen, da die nachfolgende Seillänge die Crux-SL ist. Sie eignet sich gut um wieder auf Betriebstemperatur zu kommen.
"Prost Mahlzeit", SL1, 6b+, Werner im schönen und griffigen Kalk
SL2, 7a+ Anfangs noch einfacher mit ca. 6b kommt man zu einem markanten Dächli an welchem man links entlang hochklettert. Dann quert man rechts in die steile Platte mit der ersten sehr schweren Crux. Es bleibt anschliessend steil und anspruchsvoll mit immer wieder einigermassen guten Griffen - beinahe wie die 'Patent Ochsner' in den Wenden - sehr schön!. Werner gelingt mit vollem Einsatz die erste Rotpunkt-Begehung dieser Seillänge. Ich habe bei der ersten Crux-Stelle keine Chance und finde auch mit auschecken keine stabile Lösung für mich (beim Abseilen hat mir Werner erklärt wie er es gemacht hat - wenn ich mal sehr gut in Form bin werde ich es vielleicht versuchen...). Auch den oberen steilen Teil kann ich nicht sauber klettern (ist aber eher machbar, jedoch ein Ausdauerproblem).
"Prost Mahlzeit", SL2 7a+,  ab hier geht es richtig los. 
"Prost Mahlzeit", SL2 7a+,  Werner schon nach der ersten Crux in der leicht überhängenden Wand.  
SL3, 6c Die Wand flacht hier ab, steilt dann gegen Ende der Seillänge jedoch wieder auf. Auch diese Seillänge ist sehr schön und abwechslungsreich. Ich persönlich habe diese SL gut erwischt; ich fand sie einfacher wie die Zimmerstunden-SL3 (auch 6c).
"Prost Mahlzeit", SL3 6c, auch die letzte SL bietet nochmals interessante und schöne Kletterei.
Werner ist alle 3 Seillängen sauber im Vorstieg das erste mal Rotpunkt geklettert - herzliche Gratulation!
Mit 2x Abseilen sind wir dann wieder unten.

Neutour Zimmerstunde 6c

Wir hatten noch nicht genug und Werner liess mich noch seine Neutour 'Zimmerstunde' im Vorstieg klettern, wobei mir eine Onsight-Begehung gelang (diese Route ist natürlich schon wesentlich einfacher wie die Prost Mahlzeit).
SL1, 6b Schöne und kurze Seillänge; den Stand kann man auslassen (am Stand keine Exe einhängen wegen Seilzug) und gleich die SL2 anhängen.
SL2, 6c Nach dem Stand steilt die Wand wieder auf mit teilweise etwas athletischen und auch etwas technischen Stellen im grauen Kalk.
Zimmerstunde, SL2, 6c, Werner im Bereich der Crux-Stelle.
SL3, 6c Ab hier ändert der Charakter des Felses markant; er wird braungelb und ist teilweise etwas scharf (aber das ist problemlos) ähnlich wie in anderen Äscher-Sektoren (z.B. gelbe Wand). In diesem ersten, sehr schönen Teil hatte ich mehr Mühe als in SL2 und benötigte mehr Zeit bis ich gute Lösungen fand. Im oberen Teil geht die Route dann in den grauen Schlussteil der Route 'Äscherwand' über.

Mit 2x Abseilen sind wir wieder unten und packen unsere Sachen zusammen. Mit total ca. 10 Seillängen sind wir heute ein Pensum geklettert was in etwa einer mittleren alpinen Mehrseillängen-Route entspricht. Das war sehr schön!

Facts:
Äscher - Neutouren an der Gasthauswand
Prost Mahlzeit 7a+, 3 SL, 6b+, 7a+, 6c, Werner Küng, 2014, 
XXXX, 1.RP durch Werner Küng 4.4.2014
Zimmerstunde 6c, 3 SL, 6b, 6c , 6c, Werner Küng, Erik Zubler, 2014, XXXX
Persönliche Einschätzung: Mit den vorgeschlagenen Bewertungen der 2 neuen Routen stimme ich in etwa überein. Man kann natürlich immer über ein "+" mehr oder weniger diskutieren. Schönheit: 4*
Material: 13 Exen
Topo: Neutouren/Sanierung Gasthauswand: PDF-TopoGasthauswand2014 oder auf JO-Säntis. 
Vielen Dank an Werner für die schönen neuen Routen und die präzisen Topos.
Ebenfalls vielen Dank 
für die umsichtigen Sanierungen an Werner, Erik Zubler und Sepp Ulmann.
Achtung: Vom 1. Mai bis 1. November an Wochenenden und während den Ferien soll an der Gasthauswand nicht geklettert werden (Steinschlag auf die Wanderwege).
Alle weiteren Infos - auch über die anderen Sektoren - finden sich im Kletterführer Alpstein von Werner Küng.

Fazit: 
Die Gasthauswand ist durch die Sanierungen und die neuen Routen zu einem sehr attraktiven Sektor am Äscher geworden. Im meist grauen und griffigen Kalk finden sich 3-Seillängen-Routen von 6a+ bis 7c. Die Felsstrukturen sind abwechslungsreich und enthalten Elemente von den Äscher-Sektoren Pilastro (slopprig), Kleiner Zahn / Young John (griffig/plattig/teilweise etwas scharf) bis zum braungelb, eher scharfem Fels von Sektor Fritz / Gelbe Wand (Routen 'Kampf der Gummibärchen' oder Zimmerstunde/SL3).   
Blick beim Abseilen in der Gasthauswand auf die schöne, noch einsame Terrasse des Gasthaus Äscher. Schon herrlich gelegen diese Beiz!

Sonntag, 11. November 2012

Klettergarten Gluristal

Tour Datum: 20.10.2012

Hier soll 'unser' Klettergarten im Gluristal vorgestellt werden. Ich finde, dass er eigentlich sehr attraktiv ist und mehr Begehungen verdient hat und zudem noch einiges Felspotential für Neuerschliessungen vorhanden wäre.
Diesen Herbst konnte ich seit langem wieder einmal die Routen in unserem Klettergarten im Gluristal klettern und war begeistert wie gut der Fels dort ist. Er ist durchaus mit dem Äscher zu vergleichen; nur hat es bisher leider erst wenige Routen. Der einzige Nachteil ist, dass es im Bereich 4c - 6a keine Routen hat (weil wir keine einfache Route gefunden haben).
Auf unserer SAC-Uzwil-Sektions-Seite haben wir den Klettergarten oberhalb unseres Clubheims schon seit über 12 Jahren beschrieben inkl. Topos. Hier will ich einige ergänzende Informationen, insbesondere auch über den Zustand der Routen, veröffentlichen. Generelle Angaben wie Zugang etc. findet man am Schluss dieses Posts (Facts).

Zaubertrank, 6a+, 1 p.a. oder 6c+, 30 m (linker Wandteil)
Dies war die erste Route, welche wir 1997 von unten eingerichtet haben. Alle anderen Routen haben wir dann von oben gebohrt. Die 6c+-Crux kommt gleich nach dem 2.Bolt (unaufgewärmt nicht so zu empfehlen), kann aber gut mit A0 geklettert werden. Oben dann eher plattig mit Bändern unterbrochen und einem kleinen Piaz. 
Route Zaubertrank, Hans am Einbohren von unten; ein 'historisches'  Bild von 1997 ;-)


Zaubertrank, unterer Teil mit der Crux nach dem 2.Haken (oben in der Bildmitte); es gilt an die Schuppe hoch mit Untergriff zu kommen wobei die Platte vorher kaum Griffe hat.
Zaubertrank, Viktor bereits nach der Crux, welche gut auch mit A0 überwunden werden kann.
Zaubertrank, oberer Teil, auf den Bändern kann man sich gut erholen. Die Route zieht von links nach rechts hoch, weshalb am besten ein Nachsteiger die Exen rausholt.
Miraculix, 6c, 1 p.a. oder ca. 7a-7b, 25 m (linker Wandteil)
Gleich nach dem ersten Bolt kommt eine 6c-Stelle; die Lösung ist nicht sofort ersichtlich: rechts unten mit der Untergriffschuppe und dann hoch an die Strukturen geht es. Die 1 p.a.-Stelle beim 4.Bolt konnten wir bisher nicht klettern, ich habe nun aber eine Lösung gefunden, welche kletterbar ist (im Bereich ca. 7a bis 7b), die geht etwa so: von guten Griffen an der Schuppe rechts etwas höher stehen, mit rechts an den noch relativ guten Griff weit rechts oben in der Platte, Foodhook links an die Schuppe unten (zum stabilisieren), mit links an feinen Griff, links hochstehen, links an 2-Fingergriff weit hoch, höher stehen rechts, an Unterschuppe rechts aussen hoch greifen, rechts eindrehen und mit links an guten Griff weit oben schnappen (Crux-Move). That's it. Nach dem vielen probieren der Einzelstellen schmerzten mir die Finger leider zu sehr um alles aneinander im RP zu hängen.
Oben kann man dann entweder die Variante eher links oder rechts klettern, wobei die rechte Variante noch eine Piazzschuppe hat. Beide Varianten sind sehr schön.

Miraculix, Hans versucht die Crux-Stelle frei zu klettern. Super Fels
Miraculix, in der Variante rechts geklettert. 
Hinkelstein, 6b, 30 m (rechter Wandteil)
Der erste Teil ist eher plattig, die Herausforderung dann an die grosse Schuppe zu kommen. Wenn man direkt nach dem 3.Bolt an die grosse Schuppe nach rechts klettert und an dieser weiterpiazzt,  ist der 4.Bolt viel zu tief gesetzt und kann kaum mehr geklinkt werden (eine Möglichkeit ist den 4.Bolt zuerst zu klinken und dann zurück und tief unten rechts an die Schuppe queren). Besser wäre ein Bolt an der Schuppe oben (den sollte man evtl. noch bohren). Aber vielleicht war unsere Idee damals direkt hoch zum 4.Bolt zu klettern (und erst dann an die Schuppe), was mir jedoch deutlich schwerer erschien. Die längere Piazz-Schuppe erfordert dann athletische Ausdauer. Oben dann immer noch steil mit meist guten Griffen, welche man aber nicht immer sofort sieht. Ein paar Meter vor dem Stand noch ein kleiner Überhang (gutgriffig). Eine wirklich abwechslungsreiche Seillänge und wohl eher eine 6b der alten Schule (6b+ oder 6c fänd ich heute auch ok).
Hinkelstein, abwechslungsreich und athletisch mit längerem Piaz an der grossen Schuppe

Y2K, 7a, 1 p.a. oder ? (auch 6c obl., 3 p.a. möglich), 1.SL 12 m (6b, alt 6a+), 2.SL 22 m, (7a) (rechter Wandteil)
Diese Route haben wir im Jahre 2000 kreiert, der Name ist die Abkürzung für 'Year 2000' und spielt auch auf die Computerprobleme an, welche wegen dem Jahrtausendwechsel damals ein grosses Thema waren.
Wir hatten heute leider keine Zeit mehr, diese Route zu klettern. In der 2.SL hat sie aber noch eine schwere Stelle welche wir bisher nicht frei klettern konnten. Es wäre natürlich interessant zu wissen, ob sie frei kletterbar ist und wenn ja, welche Schwierigkeit. 

Y2K, auch hier super Fels
Wie erwähnt, hat es vor allem zwischen dem linken und rechten Sektor noch viel Felspotential (ca. 200 - 300 m) für neue Routen, wobei diese wohl aber eher im oberen Schwierigkeitsbereich liegen. Die im Topo als 'Projekt' bezeichnete Linie geben wir gerne frei; der untere Teil ist einfacher aber oben haben wir (von unten betrachtet) keine für uns kletterbare Lösung gesehen. Aber man müsste es halt versuchen. Es würde mich freuen, wenn noch ein paar zusätzliche gute Routen entstehen würden!

Facts:

Originalpublikation: SAC-Uzwil-Website http://www.sacuzwil.ch/Klettergarten

Zugang (siehe Skizze):
Direkt am Wanderweg von der Sellamatt ins Gluristal unterhalb vom Sattel auf der Westseite des Hinderrug. Die Sektoren befinden sich rechts und links der "Schlucht", auf ca. 1780 m.
Koordinaten: 741 200 / 225 180
1 Stunde (gemütlich) von der Bergstation Sessellift Selamatt, 
45 Min. ab Clubheim SAC Uzwil



Sektor A: Kinder-/Uebungsklettergarten rechts des Weges, Höhe 6-12 m, Schwierigkeiten: 2-4, oben und unten flach, Abseilstellen. Beschreibungen siehe SAC-Uzwil-Website

Sektor B: Klettergarten mit meist schwierigeren (ab 6a+) und bis zu 30 m langen Routen. 2 Felsriegel, welche zum Teil je bis zu ca. 40 m hoch sind und durch ein grosses Grasband unterbrochen sind. Der rechte, obere Sektor ist ca. 20 m vom Wanderweg entfernt.
Auch im Winter am Nachmittag sonnig!

Achtung: von den oberen Grasbändern ist Steinschlag möglich (auch auf den Wanderweg); am Besten hält man sich direkt an der Wand von Sektor B oder in der Nähe von Sektor A auf.
Wandansicht Sektor B mit den Routen



Topos Sektor B

Routen Sektor B: 
Zaubertrank, 6a+, 1 p.a. oder 6c+, 30 m, 1 Bandschlinge (11 Express)
Sepp Kempter, Hans Tobler, 16.8./4.10.1997,
von unten eingerichtet, am 14.8.1999 nachgerüstet mit 2 BH
Schwierige Einzelstelle, 2 Grasbänder schmälern etwas den Genuss
Zustand 2012: Alle Haken und Stand in bestem Zustand.

Miraculix, 6c, 1 p.a. oder ca. 7a-7b , 25 m, (11 Express), oben 2 Varianten (links und rechts)
S.Kempter, H.Tobler, 14.8.1999
Athletisch, Ausdauer
Zustand 2012: Alle Haken und Stand in bestem Zustand.

Y2K, 7a, 1 p.a. oder ? (auch 6c obl., 3 p.a. möglich); evtl. aber auch einiges schwerer, 1.SL 12 m (6b), 2.SL 22 m, (7a), (10 Express); die 2 Seillängen können auch zusammengehängt werden.
I.Rüthemann, H.Tobler, 9.9.2000 (Jahr 2000-Anlass SAC Uzwil)
Die 2.SL ist athletisch, Ausdauer, technisch

Hinkelstein, 6b, 30m, (12 Express), etwas Seilzug (evtl. Halbseiltechnik)
S.Kempter, H.Tobler, 4.10.1997
Abwechslungsreich, Piaz, athletisch + homogen
Zustand 2012: Wenige Haken und ein Standhaken sind etwas rostig.

Die Schwierigkeitsangaben sind provisorisch! 
Miraculix und Y2K wurden noch nicht RP geklettert.
Rückmeldungen an den Autor sind sehr willkommen.